Tag 14 – Interviews am „Ende der Welt“

Marina und die Dünen sind echt magisch. Das Meer liegt hier sehr weit und ruhig, die Dünen wirken sehr beruhigend. Mit meinem Rolli bin ich aber leider ein paar Mal steckengeblieben im Sand. Mein Papa, mein Bruder und Jannes haben mich zwar noch geschoben, aber leider musste ich dann doch auf dem Hügel umkehren. Aber so bin ich. Erstmal versuche ich es. Wenn es dann nicht geht oder ich nicht mehr weiterkomme, habe ich es wenigstens probiert.

Heute haben wir noch unsere Interview für meinen Film geführt. Der Platz hat was, es ist wie das Ende der Welt, aber für mich auch ein Anfang. Ich denke hier viel nach und überlege auch langsam, was ich alles durch diese Reise mitnehme und wie es dann weitergeht. Eigentlich genieße ich einfach jeden Tag und freue mich über jeden neuen Horizont. Danach muss es aber auch irgendwie weitergehen. Für heute lassen wir den Tag aber erstmal chillig ausklingen. Mein Papa hatte das letzte Interview und hat noch Lagerfeuer am Strand gemacht. Dazwischen waren wir in einem Denny’s Diner. Das ist eine amerikanische Kette für originales Dinnieren, stilecht wie zu James Deans und Marilyn Monroes Zeiten. Ich kann zwar keine Burger essen, da bekomme ich Angst, mich zu verschlucken. Aber Milch-Shakes kann ich trotz Magensonde trinken, vor allem Schokoladen-Milch-Shake liebe ich!


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