Tag 30 – Der letzte Abend

Heute ging es von Estes Park nur 80 Meilen weiter nach Longmont. Das Ziel unserer Reise. Unterwegs haben wir nochmal angehalten und haben das Wohnmobil gewaschen. Das war echt sau dreckig. Als es dann sauber war ist uns aufgefallen, wie viele Kratzer und Beulen wir Sarah (der Vermieterin) beichten müssen. Papa wurde schon ganz schlecht.

Aber erstmal sind wir noch tanken gefahren. JP, Robin und Toni wollten mir noch einen letzten Traum erfüllen und haben einen Trucker-Fahrer überredet mit mir eine Runde zu fahren. Leider habe ich einfach nicht in die super enge Fahrerkabine gepasst. 😦 Der Fahrer war trotzdem noch super lieb und hat mir sogar noch eine Cap geschenkt.

Danach sind wir nochmal einkaufen gegangen und dann zu Sarah und Justin gefahren. Sarah hat uns natürlich herzlich empfangen. Als wir ihr die ganzen Kratzer und Beulen gezeigt haben musste sie, glaube ich, ganz schön schlucken. Aber dafür haben wir ja eine Versicherung.

Das Abendprogramm war dann gefüllt mit Koffer packen, Interviews geben und ein paar letzte Runden „Arschloch“ spielen.

Ich kann es gar nicht glaub, jetzt ist es vorbei. Die vier Wochen vergingen wie im Flug. Amerika ist echt ein geiles Land und ich kann stolz sagen, dass ich es doch meiner Einschränkung problemlos bereisen konnte. Ich hoffe, ich kann damit ein Beispiel für andere Menschen sein die einen großen Traum haben: Ihr könnt alles schaffen, wenn ihr es nur unbeding wollt. Nichts kann euch aufhalten!

Ein großer Grund warum das Alles so gut geklappt hat, war das mein Papa dabei war. Papa: DANKE, dass du diese Reise mit mir gemacht hast, dass du mich und die anderen 7000 Kilometter durch Amerika gefahren hast und DANKE dafür, dass du dich 4 Wochen Tag und Nacht um mich gekümmert hast. Das ist nicht selbstverständlich. Du bist der beste Papa der Welt!

Eine wichtige Rolle hatten natürlich auch meine Mama und mein Bruder. Mama, Jakob: DANKE auch an euch, dass ihr diese Reise mit mir gemacht habt, dass wir diese Reise als Familie erleben konnten. DANKE für eure Unterstützung in allen Bereichen und eure Liebe, trotz dessen, dass ich nicht immer einfach bin.

Meine ganze Reise wurde gefilmt und wir bald als Dokumentarfilm zu sehen sein. Das erfordert natürlich auch ein Filmteam, dass mich auf der Reise begleitet. Deswegen auch ein großes DANKE an JP, Jannes, Robin, Henryk und Antonia. Vor Allem an dich Henryk. Ohne dich wäre dieses Projekt nicht zustande gekommen und DANKE für das unerlässliche Vorantreiben der Planung um meinen Traum zu realisieren. Ohne dich würde ich jetzt keine Danksagung schreiben. Dazu gehören auch Jannes und Antonia. Sie haben das Projekt von Anfang an mit begleitet und sind für mich mittlerweile sehr gute Freunde geworden.

Mein letztes DANKE geht an Euch da draußen! DANKE für die vielen Spenden, die es mir ermöglicht haben meinen Traum zu realisieren. DANKE an alle die meine Geschichte verfolgt haben und mich unterstützt haben.

Ihr habt mir meinen größten Wunsch erfüllt!
DANKE!


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